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Freitag, Mai 16, 2008

Was ist der $ Index???

Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt was der $Index eigentlich besagt?

Sie finden den $Index in allen Reports innerhalb des Content Bereichs, und dort in der letzten Spalte (Click auf das Bild zum Vergrößern).


Warum heißt der $Index $Index und nicht €Index?

Dies hat einen einfachen Grund. Der $Index ist sozusagen nur als Label zu verstehen - völlig unabhängig von der in den Settings eingestellten Währung. Die Zahlen die dort einfließen entsprechen natürlich der eingestellten Währung, heißen aber trotzdem $Index.

Verwirrend - aber wenn man es einmal weiß, weiß man es.

Was sagt der $Index nun aus?

Der $Index gibt jeder einzelnen URL (oder auch individuell umbenannten URLs) einen monetären Wert. Je wichtiger also eine Seite innerhalb des Webauftritts für den Umsatz ist, bzw. je mehr User über diese Seite gehen und dann einen Umsatz generieren, desto "wertvoller" ist sie.



Sollten Sie also anfangen wollen Ihre Website zu optimieren, macht es Sinn, sich zunächst die Seiten herauszusuchen, die:

  • den höchsten $Index haben
UND (!)
  • die meisten Zugriffe haben.
Um dies zu veranschaulichen nehme ich (mal wieder) meinen Blog als Beispiel.

Auch wenn dies bei Blogs mitunter nicht ganz einfach ist (vielleicht helfen die Top10 Blogger Tipps ein wenig) habe ich ein Ziel definiert. Meines ist ein Click auf den Xing Link in der rechten Spalte.


Zugegeben: Das ist kein besonders spektakuläres Ziel, dient aber auch nur der Sache beispielsweise den $Index zu erklären.

Damit ein Wert in der $Index Spalte steht, wird natürlich Umsatz benötigt. Dies geschieht entweder über den "normalen" eCommerce oder über einen Zielwert (diesen kann ich in den Settings eingeben für Seiten die keinen wirklichen Umsatz haben). Ich habe einem Click auf den Xing Link einen monetären Wert von 5 Euro gegeben.

Der $Index berechnet sich folgendermaßen:

(eCommerce Umsatz + gesamter Zielwert) / eindeutige Seitenaufrufe

Ein paar Beispiele für Pfade von Usern ehe Sie dann konvertieren. Die Zielseite ist E:

Weg 1: A -> B -> C -> D -> E
Weg 2: C -> A -> D -> E
Weg 3: A -> B -> C -> D -> C -> B -> A -> E -> F
Weg 4: A -> B

Neben dem Zielwert von 5 Euro habe ich keinen weiteren eCommerce Umsatz.

Hier nun die einzelnen $Index Werte und die entsprechenden Berechnungen für die einzelnen Seiten:

Seite A: 15/4 -> $Index = 3,75
Seite B: 10/3 -> $Index = 3,33
Seite C: 15/3 -> $Index = 5
Seite D: 15/3 -> $Index = 5
Seite E: 15/3 -> $Index = 5
Seite F: 0/F -> $Index = 0

Wenn ich diese Seiten nun sortiere sehe ich, dass die Seiten C,D und E am wertvollsten sind. Ich würde mich also bei der Optimierung (bspw. Testen des Designs) zunächst um diese Seiten kümmern, da sie am wichtigsten für die Umsatzgenerierung sind.

Seite F hat offensichtlich keinen Wert - ist sie dann wirklich notwendig?

Ich hoffe ich konnte mit dieser Erklärung ein wenig zur Aufklärung des Mysteriums $Index Beitragen.

Haben Sie den $Index schon einmal benutzt? Welche Reports nutzen Sie am meisten? Ist der $Index überhaupt verständlich? Macht meine Erklärung Sinn??? Schreiben Sie Ihre Meinung in einem Kommentar....

Verwandte Posts:
Keinen Umsatz und trotzdem eine Rendite? Das geht!
Wie messe ich den Erfolg von nicht eCommerce Seiten?
Vergabe individueller Seitennamen
Top10 Erfolgsfaktoren für Blogs

Montag, Mai 12, 2008

Zahlen im Kontext, Zahlen im Bezug

Kennen Sie auch derartige Aussagen?

  • Super, wir hatten 1.324.342 Besuche im April!
  • Toll, die AdWords Kampagnen war erfolgreich, wir hatten einen ROI von 110%!
  • Unglaublich, unsere User bleiben 13 Minuten auf unseren Seiten!

In vielen Kundengesprächen habe ich diese oder ähnliche Aussagen gehört und jedes Mal wieder den Kopf geschüttelt.

Diese Aussagen haben keinerlei Aussagekraft!

Denn ohne diese Zahlen in Bezug zu anderen Zahlen oder Ereignissen zu setzen sind sie völlig sinnlos.

Sind 1.324.342 Besuche im April denn wirklich gut? Wenn es im März 1.987.654 Besuche waren ist der April ja wohl eher schlecht gelaufen? Es macht also Sinn, einen Vergleichszeitraum zu wählen und die Veränderung zu analysieren (Click zum Vergrößern).

Denn nur dann erkennt man die Veränderungen und kann sehen ob die Zahlen nun gut oder schlecht sind. Im Beispiel sind die Besuche im Vergleich zum Vorzeitraum um 20% gestiegen - das ist doch eine Aussage mit der ich etwas anfangen kann.

Dennoch ist auch diese Zahl noch nicht wirklich aussagekräftig.

Denn, was sind die Gründe für den Anstieg? Wurde mehr Geld für AdWords ausgegeben? Gab es eine Offline-Kampagne die die Besucher auf die Website getrieben hat? Hat sich mein Ranking in den organischen Suchergebnissen verbessert? Verlinkt jemand auf mich der es vorher nicht getan hat?

Es kann vielerlei Gründe geben die zu Veränderungen führen.

Ist denn nun ein 20%iger Anstieg wirklich gut?

Absolut nicht, wenn sich gleichzeitig die Absprungrate in ähnlichem Maße erhöht. Lassen Sie sich also zwei Metriken in einer Grafik anzeigen um zu sehen, wie sich beides verhält. Steigt die Bounce Rate in gleichem Maße wie die Anzahl der Besuche können Sie sich die Werbeausgaben für die zusätzlichen Besuche auch sparen.

In Google Analytics können Sie diese Analyse bspw. auf Keywordebene durchführen. Dabei ist es interessant zu sehen, wie sich der Traffic über die einzelenen Keywords verändert. Sie können dies wie oben beschrieben über den Zeitraumvergleich machen.

Es ist aber mitunter etwas umständlich lange Keywordlisten nach den Top und Flop Begriffen zu durchforsten.

Die Firma Juice Analytics aus den USA hat mit Hilfe der Firefox Extension Greasemonkey eine Erweiterung für Google Analytics geschrieben. Mit dieser Erweiterung kann man sich für die Reports Keywords und Verweisende Websites die Top-Veränderungen anzeigen lassen.

In diesen Beiden Reports erscheint nach Installation des Tools folgender Link (Who sent me unusal traffic?):




Klickt man auf diesen erweitert sich der Google Analytics Report und man erhält die Keywords die innerhalb der letzten sieben Tage eine Trafficsteigerung von mehr als 20% erlebt haben und die bei denen es um mehr als 20% nach unten ging (Click zum Vergrößern):


Sehr aussagekräftig - vor allem können hieraus direkt Erkenntnisse gezogen werden (in obigen Beispiel werden keine Flop-Keywords genannt, da sich bei mir (glücklicherweise) keine Keywords um mehr als 20% verschlechtert haben).

Diese Möglickeit gibt es auch bei dem Report Verweisende Websites. Auch hier ist es natürlich sehr interessant zu sehen, welche auf mich verlinkenden Seiten sich stark gesteigert oder verschlechtert haben. Übersichtlich und Erkenntnnisreich.

Wie bekomme ich dieses Tool?

Das ganze funktioniert innerhalb von 3 Minuten - funktioniert aber nur, wenn Sie Firefox benutzen. Installieren Sie sich Greasemonkey und downloaden Sie anschließend das Script von Juice Analytics (Firefox muss im Anschluss neu gestartet werden).

Nach der Installation von Greasemonkey sehen Sie rechts unten im Browser einen kleinen Affen. Öffnen Sie dann das Script File in Ihrem Firefox Browser und installieren das Script. Navigieren Sie dann in Google Analytics zu den Keywords oder Verweisende Websites Reports und clicken auf den oben genannten Link der dann bei Ihnen erscheinen sollte.

In meinen Augen sehr praktisch! Was meinen Sie? Nutzen Sie die Vergleichmöglichkeiten? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit und geben Anwendungsbeispiele im Kommentar...

Verwandte Artikel:

Messdaten miteinander vergleichen
Multilinegraph in Google Analytics

Sonntag, Mai 04, 2008

Top 5 Reports in Google Analytics für das Suchmaschinenmarketing

Google Analytics gibt einem Online Marketer die Möglichkeit vielfältige Informationen zu erhalten und entsprechende Aktionen abzuleiten.

Mein Eindruck ist, dass viele Google Analytics Nutzer das Tool aber nicht komplett ausschöpfen. Es gibt viele Dinge auf die man evtl. nicht von selber kommt, die innerhalb des Tools versteckt oder einfach schlecht benannt worden sind.

In folgender Präsentation gebe ich Beispiele für 5 Reports die aus Sicht eines SEM (Search Engine Marketing) Managers interessant sein könnten.




Ich möchte noch darauf hinweisen, dass es für die in der Präsentation erwähnten Reports und Navigationspfade mitunter vielfältige Alternativen gibt. Zu vielen der genannten Zahlen kommt man auch über andere Wege.

Zudem lassen sich über die weitere Navigation innerhalb der Reports noch weitere wertvolle Daten herauslesen auf die ich jetzt aber nicht im Detail eingehen konnte.

Ausßerdem ist die Arbeit mit Analytics und den genannten Reports nur dann sinnvoll, wenn Analytics vernünftig aufgesetzt ist, damit die Daten auch valide, akurat und damit interpretierbar sind.

Leider ist bei dem Import der Datei aus Power Point in Google Docs das Layout etwas zerrissen worden (scheinbar gibt es in Google Docs Präsentationen kein Hochformat - vielleicht sollte man das mal änder!!).

Haben Sie noch weitere Reports oder Wege die Ihnen sehr weiterhelfen? Wie analysieren Sie Ihre SEM Kampagnen? Was sind Ihre wichtigsten Metriken? Schreiben Sie einen Kommentar und helfen Sie mir, die Präsentation in absehbarer Zeit zu erweitern....

Verwandte Links:
Weiter Suchmaschinen hnzufügen
Tracken von nicht-AdWords Kampagnen
Keyword Positionen Report
Analytics mit AdWords verknüpfen


Donnerstag, Mai 01, 2008

Google Analytics für Blogger (private Beta)

Vor einiger Zeit wurde eine Firma namens Measure Maps von Google übernommen. Measure Maps hatte ein Tool, welches in sehr anschaulicher Art und Weise Statistiken für Blogs darstellte.

Was ist aus Measure Maps geworden?

Zum einen hatte das Team von Measure Maps einen sehr großen Anteil daran, dass das Redesign von Google Analytics, welches vor fast genau einem Jahr stattfand, so erfolgreich war. Navigation und Usability wurde deutlich verbessert und viele Elemente aus dem ursprünglichen Measure Maps Tool flossen in Google Analytics.

Zu anderen gibt es nun etwas neues. Viele Blogger nutzen natürlich bereits Google Analytics, aber für Laien war es mitunter doch etwas kompliziert den Analytics Code in den HTML Code bei Blogger einzubauen. Und als Analytics Laie ist es dann noch komplexer die entsprechenden und interessanten Reports zu finden.

Es wird demnächts Google Analytics für Blogger geben!

Zur Zeit ist dieses Produkt noch in de "private Beta" Phase - aber sicherlich zeitnah gelauncht werden.

Hier ein erster Screenshot wie das Produkt dann ungefähr aussehen wird:


Dies macht dann die Auswertung der einzelnen Posts innerhalb von Blogger deutlich einfacher.

Es gibt allerdings noch keinen genauen Zeitpunkt, wann dieses Produkt für alle Blogger-User zur Verfügung steht - also erstmal abwarten...

Wie tracken Sie den Erfolg Ihres Blogs? Nutzen Sie andere Tools? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen und schreiben Sie einen Kommentar...

Mittwoch, April 23, 2008

Anpassungen für den neuen ga.js Code

Scheinbar haben in den vergangenen Wochen mehr und mehr Google Analytics User auf den neuen Tracking Code umgestellt. Denn ich habe einige Nachrichten und E-Mails erhalten die Probleme mit dem neuen Code und bisher von mir gegebenen Tipps haben.

Dies hat einen einfachen Grund: Viele der bisher geposteten Änderungen am Code müssen für den neuen Code ebenfalls angepasst werden.

Ich gehe daher nun alle bisherigen Posts durch und beschreibe die notwendigen Änderungen.

Sicher Seiten, unsichere Seiten (März 2007)

Bei dem neuen Tracking Code ist eine Anpassung an sichere (https) Seiten nicht mehr notwendig. Dies wird durch den ersten Teil bereits automatisch erledigt:

<script type="text/javascript">
var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? "https://ssl." : "http://www.");
document.write(unescape("%3Cscript src='" + gaJsHost + "google-analytics.com/ga.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));
</script>


Vergabe individueller Seitennamen (April 2007)

Diese Funktion gibt es nach wie vor. Nur heißt die Veränderung nun nicht mehr urchinTracker, sondern trackPageview.

Diese Zeile ist bereits im Code vorhanden und die leere Klammer wird lediglich mit einem individiuellen Namen gefüllt:

pageTracker._trackPageview("/beispielname");

Weitere Suchmaschinen hinzufügen (April 2007)

Das Hinzufügen weiterer Suchmaschinen zur automatischen Erkennung von organischem Traffic ist ebenfalls deutlich einfacher geworden.

In den unteren Teil des Codes wird je weiterer Suchmaschine eine Zeile hinzugefügt. Hier als Beispiel wenn man T-Online hinzufügen möchte.

pageTracker._addOrganic("t-online","q");

Der Gesamtcode sieht dann folgendermaßen aus:

<script type="text/javascript">
var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? "https://ssl." : "http://www.");
document.write(unescape("%3Cscript src='" + gaJsHost + "google-analytics.com/ga.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));
</script>

var pageTracker = _gat._getTracker("UA-xxxxxxx-x");
pageTracker._addOrganic("name_of_searchengine","qvar");
pageTracker._initData();
pageTracker._trackPageview();
</script>

Preisvergleichseiten hinzufügen (April 2007)

Für das Hinzufügen von Preisvergleichsseiten nicht als Referrer, sondern als Suchmaschinen wird das gleiche Prinzip angewendet wie im vorigen Beispiel.

Tracken über mehrere Domains (Juli 2007)

Die Grundproblematik beim Tracken über verschiedene Domains ist nach wie vor die gleiche.

Dennoch ist die notwendige Anpassung bei dem neuen Tracking Code eine andere. Soll der User über mehrere Domains "verfolgt" werden (bspw. 3rd Party eCommerce Shop). Sieht der Code folgendermaßen aus:

<script type="text/javascript">
var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? "https://ssl." : "http://www.");
document.write(unescape("%3Cscript src='" + gaJsHost + "google-analytics.com/ga.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));
</script>
<script type="text/javascript">
var pageTracker = _gat._getTracker("UA-xxxxxxx-x");
pageTracker._setDomainName("none");
pageTracker._setAllowLinker(true);
pageTracker._initData();
pageTracker._trackPageview();
</script>

Wie vorher muss auch nun wieder der href Link von der einen Domain zur anderen Domain verändert werden. Sieht der Link bisher so aus:

<a href="https://www.timoaden-shop.de/?login=parameters">Diese Seite gibt es nicht</a>

Muss er wie folgt geändert werden:

<a href="https://www.timoaden_shop.de/?login=parameters" onclick="pageTracker._link(this.href); return false;">Diese Seite gibt es nicht</a>

Dies gilt für sämtliche Links die von Domain A zu Domain B verweisen.

Das waren alle bisherigen Posts die bei der Umstellung auf den neuen Code einer Änderung bedürfen.

Haben Sie bereits Erfahrungen mit dem neuen Code gemacht? Gab es Probleme oder Erfolge? Schreiben Sie doch einfach ein Kommentar....

Montag, April 14, 2008

WebSite Optimizer als Stand Alone Version gelauncht!

Ab sofort steht der Website Optimizer nicht mehr nur den AdWords Kunden zur Verfügung.

Jeder interessent kann nun den Website Optimizer kostenlos nutzen!


Der Website Optimizer hilft Ihnen dabei Landing Pages zu optimieren. Sie können wählen, ob Sie A/B-Test durchführen wollen, oder durch multivariate Tests erfahren wollen, welche Variation Ihrer Landingpage am erfolgreichsten ist.

Ein Web Analyse Tool (bspw. Google Analytics) sollte immer die Grundlage aller Online Aktivitäten sein. Jedoch stellen Web Analyse Tools lediglich Daten dar ohne jedoch Empfehlungen abzugeben, was genau Sie verbessern können.

Wer entscheidet also wie eine Landingpage auszusehen hat?

Der Geschäftsführer?
Der Marketingleiter?
Der Webdesigner?
Der Praktikant?

Keiner kann vorab sagen welche Version Ihrer Website/LandingPage am erfolgreichsten ist.

Woher wissen Sie ob das Foto mit der Frau erfolgreicher ist als das eines Mannes? Woher wissen Sie ob die Hintergrundfarbe blau besser performt als grün? Woher wissen Sie welcher Text Ihnen am meisten Conversions liefert?

Sie wissen es nicht? Wer weiß es?

Nur Ihre User können Ihnen sagen welche Seite die Beste ist!

Lassen Sie einfach Ihre User entscheiden mit welcher Seite sie am besten klarkommen. Welches Design ihnen am besten gefällt. Welche Seiten sie brauchen um am erfolgreichsten zu konvertieren.

Ich halte den Website Optimizer für ein sehr spannendes Tool mit der Erfolg von Kampagnen deutlich erhöht werden kann.

Schnellere Report-Updates in Google Analytics

Viele Kunden und Google Analytics Nutzern war die Update-Zeit der Google Analytics Reports zu langsam.

Bisher wurden die Daten die über den Google Analytics Tracking Code generiert wurden ca. alle 3-4 Stunden aktualisiert (bspw. Besuche, Page Impressions, etc.).

Die Aktualisierung geschieht nun schneller!

Ab sofort sollten die Daten deutlich schneller die entsprechenden Reports einfließen. Die Update-Zeit beträgt nun weniger als eine Stunde.

Dies ist zwar immer noch nicht "Real-Time", ermöglicht aber dennoch eine deutlich schneller Auswertung der Daten und entspricht damit dem Wunsch vieler Kunden.
 
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